NT8 – Naeschke bekennt Farbe

Written by Gerhard M. on . Posted in Matthias Naeschke, Tischuhren

Naeschke NT8

Die Großuhren-Manufaktur Matthias Naeschke bekennt Farbe

Der Name Matthias Naeschke steht seit über 30 Jahren für Exklusivität und höchste handwerkliche Qualität bei Wohnraumuhren, die in kleinen Stückzahlen oder als Unikate gefertigt werden. Strahlende, roségoldene Akzente setzt die Uhrenmanufaktur anlässlich der diesjährigen Baselworld mit einer ganz neu kreierten Tischuhr in Form eines klassischen Wochenläufers. Die NT 8 sticht dem Betrachter nicht nur durch ihre außergewöhnliche Farbe ins Auge – übrigens die erste Tischuhr aus der Haigerlocher Ideenschmiede in Roségold – sondern vor allem auch aufgrund zahlreicher technischer und handwerklicher Finessen. Hier sind besonders die geringe Laufweite der Räder zwischen den Platinen von gerade einmal 21 mm hervorzuheben. Damit zählt die NT 8 zu den flachsten Skelettuhren überhaupt. Möglich wurde dies durch eine geniale dreiteilige Federhauskonstruktion, bei der eine sehr schmale Zugfeder direkt in einem Ausschnitt des großen Antriebsrades läuft. Betrachtet man das Uhrwerk von der Seite, so könnte man meinen, es kommt gänzlich ohne Federhaus aus.

Ein Märchen (Nr. 29)

Written by Gerhard M. on . Posted in Miki Eleta

Miki Eleta - Fairy Tale

Die Uhr „Ein Märchen“ ist auf Bestellung eines Kunden für seine 18jährige Tochter entstanden, deren Lieblingstier der Frosch ist. Die zylindrischen, skelettierten Zifferblätter der Minute und der Stunde drehen sich um ihre eigene Achse, wobei der Zeiger statisch bleibt. Die Mondphasen-Anzeige ist alle 128 Jahre zu korrigieren.

Auf der rechten Seite der Uhr befindet sich ein Musikwerk mit tanzenden Figuren. Die Klangabfolge zur vollen Stunde wiederholt sich über viele Jahre nicht. Die Wochentage werden von 7 verschiedenen Frösche verkörpert, die sich sammeln, bis sie am Sonntag vollzählig sind. Dem Tag entsprechend stellt jeder von ihnen eine andere Tätigkeit dar.

Die Uhr verfügt über eine Eleta-Chronometer-Hemmung. Sie besteht aus 555 Teilen aus Stahl und vergoldetem Messing. Die Tänzer und Frösche aus Glas wurden vom Zürcher Glasbläser Guido Stadelmann hergestellt.

Diana

Written by Gerhard M. on . Posted in Konstantin Chaykin

Chaykin - Diana

Chaykin – Diana

Das Modell „Diana“ ist nach der antiken mediterranen Göttin Diana benannt, die auch als Artemis bekannt ist. Die geliebte Tochter des Jupiters verkörperte für die alten Römer den Mond. Jeden Abend betritt sie Ihren Wagen und Milch-weiße Hengste ziehen sie über den Nacht-Himmel; so die Erzählung.
Das Gehäuse, in 18 kt Weißgold, hat einen Durchmesser von 40 mm und eine Höhe von 12 mm. Die Lünette und die Ösen sind mit Diamanten veredelt. Sie hat ein doppel Saphir-Glas und die Krone wurde mit einer schwarzen Perle verziert.

Genius Temporis

Written by Gerhard M. on . Posted in Konstantin Chaykin

Genius Temporis

Der russische Uhrmachermeister Konstantin Chaykin stellt den Höhepunkt der Ein-Zeiger-Uhren vor.

Eine Ein-Zeiger-Uhr inspiriert von luxuriös dekorierten Taschenuhren des 17. Jahrhundert, mit einer Besonderheit: Eine Ein-Zeiger-Uhr, die sowohl Stunde als auch Minute anzeigt, je nachdem wie genau der Besitzer die Uhrzeit ablesen will. Die Minuten-Anzeige erfolgt mit einem einfachen Druck auf den auf 2:00 Uhr platzierten Drücker. Der Zeiger springt alsdann sofort auf die genaue Minute. Beim Loslassen wird wiederum die Uhrzeit, wie bei all den anderen Ein-Zeiger-Uhren, angezeigt.

Die Genius Temporis Uhr arbeitet mit dem dirmeneigenen Kaliber K01-5, welches speziell für diese Uhr entwickelt wurde. Das K01-5 Kaliber ist enorm kompliziert in Bezug auf die Konstruktion, die Produktion, sowie in Bezug auf die Montage und Justierung. Es besteht aus weit mehr als 100 Einzelteilen, welche allesamt aus dem Hause Konstantin Chaykin stammen und auch dort montiert werden.

Sauterelle à Lune perpétuelle 2M

Written by Gerhard M. on . Posted in Andreas Strehler

Andreas Strehler - Sauterelle à Lune perpeétuelle

Konstruiert und gebaut von Andreas Strehler in seinen Ateliers in Sirnach, verfügt die Lune perpétuelle über eine praktisch ewige Anzeige der Mondphase.

Mit lediglich vier Komponenten erreicht Andreas Strehler fast die Ewigkeit. Deshalb nur fast, weil der Mondphasenmechanismus der Lune perpétuelle gelegentlich eine manuelle Korrektur benötigt. Um präzise zu sein, sie benötigt eine Korrektur um einen Tag alle 14’189.5383 Jahre.

Die Sauterelle à Lune perpétuelle von Andreas Strehler ist die genaueste je gebaute Mondphasenanzeige. Und dies mit einigem Abstand: Ungefähr 11’000 bis 14’000 Jahre.

Blog per Email abonnieren

Geben Sie einfach hier Ihre E-Mail-Adresse ein, um diesen Blog zu abonnieren. Sie erhalten Benachrichtigungen über neue Beiträge per E-Mail.

Schließe dich 18 anderen Abonnenten an

Find us on Facebook

Follow us on Goolge+

%d Bloggern gefällt das: