„La mignone“ - „die Niedliche“ - heißt dieses Tischuhrmodell. Mit seinen Kantenmaßen von gerade einmal L 240 x B 85 x H 121 Millimetern passt dieser Zeitmesser perfekt auch auf kleinste Wohnmöbel und Schreibtische. 
Die Konturen der schwungvoll geformten Uhrwerksplatinen erinnern entfernt an die Gehäuseformen der klassischen deutschen Buffetuhren. Jedes Uhrwerk der „La mignone“-Serie wird in bewährter Naeschke-Tradition einzeln und von Hand gefertigt. Alle Bestandteile durchlaufen somit einen langen Prozess der Herstellung, werden mit feinsten Schliffen oder Polituren vollendet und eine abschließende Vergoldung erhält den Glanz. Als Gangregler kommt ein stoßgesichertes Echappement mit Schweizer Ankergang und Schraubenunruh zum Einsatz. Das leuchtende Rot von siebzehn Rubinlagern und Funktionssteinen steht in schönem Kontrast zum goldenen Glanz der Messingteile. 
Luftig schwebt das Werk mit einer Laufdauer von 14 Tagen über seinem Holzsockel aus Makassar. Der Glassturz ermöglicht einen rundum freien Einblick auf die filigrane Mechanik. Feine, polierte und über der Flamme gebläute Zeiger umrunden ein matt rhodiniertes Zifferblatt. Die Tischuhr „La mignone“ ist alternativ in mehreren Holzarten für den Sockel und mit rhodiniertem Werk erhältlich.














Einen weiteren Glanzpunkt setzte die schwäbische Manufaktur Matthias Naeschke zur Baselworld 2010 mit einer neuen Variante der Standuhr NL 125. Durch die Galvanisierung mit Rhodium präsentiert sich die NL 125 RH vornehm zurückhaltend, aber nicht minder elegant als ihre vergoldete Schwester. Das überlange, im 1 ¼ Sekunden-Takt arbeitende Pendel macht den ganz speziellen Reiz dieses Zeitmessers aus. Auch der massiv silberne und handgravierte Ziffernring erhielt im Zuge der Modellerweiterung einen veränderten Schliff. Rote Birnen-Zeiger setzen bei der NL 125 RH einen auffälligen, farblichen Akzent.


Herzstück der NT 4 ist ein neu entwickeltes 14-Tage-Federzugwerk. Mit seiner Größe von gerade einmal 82 x 82 x 45 mm passt es in besonders kleine Gehäuse. In unzähligen Arbeitsgängen und mit äußerster Gewissenhaftigkeit widmen sich die Uhrmacher jedem einzelnen Bestandteil. Sorgfältig angebrachte Schliffe und Polituren verleihen den vergoldeten Werken ein besonders edles Aussehen. Gehärtete und hochglanzpolierte Triebe greifen in hochpräzise gefertigte Räder. Die gehärteten Wellen laufen in 14 Rubinen. Der Gangregler der NT 4 ist ein aufgesetztes Echappement mit Schraubenunruh und Schweizer Ankergang. Die aus 20 Einzelteilen zusammengesetzten Gehäuse dieser Tischuhren werden mit der gleichen Akribie wie die Uhrwerke hergestellt. In unzähligen Arbeitsschritten wird Schicht um Schicht der Lack aufgetragen, geschliffen und auf Hochglanz poliert. Die Endmontage erfolgt nicht - wie sonst üblich - durch den Schreiner, sondern mit uhrmacherischer Präzision direkt im Hause Matthias Naeschke. Das Ergebnis sind perfekt verarbeitete Uhren in bestmöglicher Qualität.
Die NT 3 und die NT 4 sind die kleinsten Tischuhren in der Kollektion der Uhren-Manufaktur aus dem hohenzollerischen Haigerloch. In der NT 3 sind neben der Funktion der Zeitanzeige eine große Mondphase, ein Datum und eine 24-Stundenanzeige integriert. Als Besonderheit sind bei der Mondphasenscheibe die Sterne nicht aufgedruckt, sondern hier funkeln echte Zirkonia-Steine mit Diamantschliff. Ein neu entwickeltes 14-Tage-Federzugwerk mit Echappement bildet das Herzstück dieser schmucken Uhren. In unzähligen Arbeitsgängen und mit äußerster Präzision widmen sich die Uhrmacher jedem einzelnen Bestandteil. Sorgfältig angebrachte Schliffe und Polituren verleihen den vergoldeten Werken ein besonders edles Aussehen. Die aus 20 Einzelteilen zusammengesetzten Gehäuse dieser Tischuhren werden mit der gleichen Akribie wie die Uhrwerke hergestellt. In unzähligen Arbeitsschritten wird Schicht um Schicht der Lack aufgetragen, geschliffen und auf Hochglanz poliert. Die Endmontage erfolgt nicht - wie sonst üblich - durch den Schreiner, sondern mit uhrmacherischer Präzision direkt im Hause Matthias Naeschke.
Die Tischuhr NT 2 wurde konzipiert und gebaut für Menschen, die sowohl geschäftlich als auch privat mit der Welt in Kontakt stehen. Matthias und Sebastian Naeschke haben in der Business-Uhr alle Funktionen und Anzeigen für eine internationale Kommunikation gebündelt. Die Uhr vereint in sich einen ewigen Kalender, Anzeige der Kalenderwochen und Weltzeitanzeige. Bei letzterer ist seit Einführung der Sommerzeit das Problem von Zeitverschiebungen innerhalb der Zeitzonen aufgetreten. Im Hause Naeschke wurde dieser Problematik begegnet durch eine farbliche Absetzung der Weltstädte mit oder ohne Sommerzeitregelung.

