Vor genau 25 Jahren begann Matthias Naeschke aus dem hohenzollerischen Haigerloch mit der Konstruktion und Entwicklung von eigenen Uhrwerken und Uhren. Seine Flötenuhren sind weltweit einmalig.
Seit 1984 haben mehr als 150 dieser musikalischen Zeitmesser die kleine Manufaktur verlassen. Im Bereich der klassischen Wohnraumuhren steht der Name Matthias Naeschke für außergewöhnliche Qualität und konstruktive Kreativität. Als Beispiel sei die Standuhr NL 500 mit einer Laufdauer von unglaublichen vier Jahren nach Vollaufzug genannt.
Rechtzeitig zur Messesaison 2009 präsentiert Matthias Naeschke ein neues 14-Tage-Tischuhrwerk. Ausgestattet mit einem Echappement und nicht zu üppig dimensioniert, passt es in besonders kleine Gehäuse. Wie bei Naeschke üblich, werden sämtliche der über 120 Einzelteile des Uhrwerkes in aufwändiger Handarbeit hergestellt und finissiert. Das vergoldete Werk ist mit 14 Lagersteinen versehen. Optional kann es mit einem Kalender, 24-Stunden-Anzeige und einfacher Mondphase ausgestattet werden.
Dieses Werk, verbaut in einer Tischuhr Modell NT 3 sowie ein weiteres neues Tischuhrwerk mit erstaunlichen Komplikationen werden im Rahmen der BASELWORLD 2009 am Stand der AHCI zu sehen sein.















