
(v.links NR180A, NR 180D, NR 181D, NR 180K, NR 181K)
Die kleinsten Naeschke-Regulateure gibt es mit oder ohne Schlagwerk. Unempfindliche, schlagende Uhren mit 8 Tagen Laufdauer bei nur 30 cm Gewichtsfallhöhe sind heutzutage einmalig!
Die Qualität der stets vergoldeten Werke ist nur mit dem Attribut „höchst vollendet“ zu umschreiben.
Jedes Bestandteil geht mehrmals durch die Hände des Uhrmachers und bekommt seine ungeteilte Aufmerksamkeit. Keine noch so kleine Unregelmäßigkeit bleibt im Verborgenen. Präzision wird hier kompromisslos auf die absolute Spitze getrieben. Der Faktor Mensch ist ausschlaggebender Qualitätsmaßstab. Trügerisch wäre, sich auf computergesteuerte Maschinen zu verlassen. Hier erschließt sich die wahre Bedeutung von wirklicher Manufakturarbeit!
Die Qualität der stets vergoldeten Werke ist nur mit dem Attribut „höchst vollendet“ zu umschreiben.
Jedes Bestandteil geht mehrmals durch die Hände des Uhrmachers und bekommt seine ungeteilte Aufmerksamkeit. Keine noch so kleine Unregelmäßigkeit bleibt im Verborgenen. Präzision wird hier kompromisslos auf die absolute Spitze getrieben. Der Faktor Mensch ist ausschlaggebender Qualitätsmaßstab. Trügerisch wäre, sich auf computergesteuerte Maschinen zu verlassen. Hier erschließt sich die wahre Bedeutung von wirklicher Manufakturarbeit!
Die Hemmung der kleinen Werke von Matthias Naeschke:
In den 8-Tage- und Monatsläufern kommt eine ruhende Stiftenhemmung zum Einsatz. Ergebnis ist ein extrem leises Ticken dieser Uhren ohne jede Aufdringlichkeit.
Das Schlagwerk:
Das Schlagwerk der Regulateure ist die herausragende Neuentwicklung von Matthias Naeschke. Statt der üblichen fünf Räder kommt es mit nur drei Rädern aus, was die Kraftverluste stark reduziert. Hammer und Auslösehebel bilden gemeinsam ein einziges bewegliches Teil und der Rechen hebt - anders als üblich - beim Schlagen dieses Teil an. Völlig neu ist, dass der jeweils erste Vollschlag sowie der Halbschlag als Signalschlag vom Gehwerk ausgeführt werden. Daraus resultierend ergibt sich eine Kraftersparnis von 50% und eine Reduktion der Fallhöhe des Gewichtes.
Das Rändrieren:
Das Rändrieren wurde von Handwerkern im 18. Jahrhundert entwickelt. Neben Uhren wurden auch hochwertigste Möbel und Lampen mit rändrierten Zierteilen versehen. Die Fertigung ist extrem aufwändig und der Beruf des Rändrierers ist heute bis auf ganz wenige Spezialisten europaweit nahezu ausgestorben. Die Schönheit des Rändrierens beruht auf dem Zusammenspiel von polierten und scharfkantig matten Formelementen.
Hier können Sie den Katalog von Matthias Naeschke - Feinste Uhrmacherei, herunterladen:
(PDF-Datei, ca. 1,6 MB - öffnet in einem neuen Fenster}















