Papillon d’Or

Mit der Papillion d’Or feiert Andreas Strehler sein zwanzigjähriges Jubiläum als selbständiger Uhrmacher, welches im kommenden Jahr stattfindet.

Leicht wie ein Schmetterling

Papillon ist die französische Bezeichnung für Schmetterling. Schmetterlinge bilden die an Arten zweitreichste Insekten-Ordnung der Lepodoptera. Ein Schmetterling ist leicht und filigran. Schmetterlinge existieren allerdings bereits seit über 40 Millionen Jahren und haben sich damit als widerstandsfähige Organismen bewährt.

Die Armbanduhr Papillon d’Or von Andreas Strehler hat damit einiges mit den Schmetterlingen gemeinsam. Eine grosse Goldbrücke in der Form eines Schmetterlings hält das fein finissierte Räderwerk und trägt den Zifferblattring aus weissgebranntem Silber. Filigran und doch widerstandsfähig.

Papillon d'Or

Gangreserveanzeige über ein Mikrodifferentialgetriebe

Der Flug eines Schmetterlings wirkt einfach. Allerdings ist der Auftrieb, den ein fliegender Schmetterling generiert, mit konventioneller Aerodynamik nicht zu erklären.

Auf der Rückseite der Papillion d’Or findet sich eine Gangreserveanzeige. Sie sieht auf den ersten Blick aus wie jede Gangreserveanzeige, ein einfacher Zeiger über einer einfachen Skale. Ihr Zeiger entspringt direkt auf dem Unruhkloben, dem logischen Platz für eine solche Anzeige, den dort endet der Kraftfluss.

Was so einfach aussieht, war allerdings nur möglich mittels des wahrscheinlich kleinsten Differentialgetriebes, welches je in eine Armbanduhr eingebaut wurde. Dies besteht selbstverständlich aus den echten konischen Rädern, die fast schon ein Markenzeichen von Andreas Strehler sind.

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