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Kategorie: Sinclair Harding

Sinclair Harding honours the historical tradition of fine English clockmaking

Sun and Moon Clock

Sun and Moon Clock
Preisklasse (inkl. MWSt.): 10 – 20.000,00 €
Lieferung inkludiert. (Details)

Diese elegante Skelett-Uhr mit einer neuartigen Pendel – Anordnung zeigt in der Hauptrolle ein dramatisch und handgemahltes Sonne und Mondzifferblatt. Das Zifferblatt dreht sich einmal täglich, indem es einen Tag und Nacht Himmel vereint, indem auch die Mondphasen (29 Tage Rythmus) integriert wurden.

Das Pendel wird zwischen dem Emailzifferblatt und der vorderen Schnecke befetigt, wobei ddie Pendellinse wie eine steigende Sonne gestaltet ist, die Licht ihrer zahlreichen Facceten in Emotionen reflektiert, die der Uhr zusätzliches Leben verleiht.

Between the massively thick plates the movement is light and airy featuring wheels with 5 and 6 crossings and the whole clock is mounted on a wooden base of your choice, French polished to a mirror finish.

Zwischen den massiven dicken PLatinen ist das Uhrwerk spielerisch und graziös eingebunden und mit 5 und 6 überlagernden Zahnrädern ausgestatet. Die Uhr ist auf einer Holzbasis Ihrer Wahl befestigt, französisch poliert zu einem Spiegle Finish.

Das Uhrwerk wird durch ein umlaufendes Federhaus angetrieben und hat eine Laufdauer von 8 Tage, aufgezogen von der Vorderseite, wobei der Schlüssel in der Seite des Sockels aufbewahrt wird. Schließlich wird die ganze Uhr durch einen Glassturz geschützt, der für das Winden nicht entfernt werden muss.

Height 60cm
Width 32cm
Depth 16cm
Sun and Moon Clock

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Grand Mosque Skeleton Clock

Grand Mosque Skeleton Clock
Abmessungen: 48 x 33 x 23 cm ( H x B x T )
Preisklasse (inkl. MWSt.): 30 – 40.000,00 €
Lieferung inkludiert. (Details)

Diese Sinclair Harding Great Wheel Skeleton Clock siegelt im Design die Archtiketur der Große Sultan-Qabus-Moschee im Oman wieder. Ebenso werden die vielen Stunden der Konstruktion, Erbauung und Veredelung deutlich sichtbar.

Der obere Teil wurde dem Haupt Minarett nachempfunden, mit Gold veredelt und mit der goldenen Kuppel verschmolzen. Das Uhrwerk  sitzt auf zwei Sockel mit jeweils 48 Einzelteilen. Das Äußere repräsentiert die Kalligraphie und Nord Fassade des Hauptgebäudes. Das Innere des Sockels wurde nach den Riwag Arches und den miniatur Bardiglio Säulen des Haupt-Gebetshauses gestaltet.

 

Das Ziffernblatt und Anordnung der Räder wurden von der einigen Details des komplexen Innenraums des Kuppelbaus  inspiriert, veredelt mit kontrastierenden Texturen aus mattiertem und poliertem Rhodium.

Die Gravurplatte nimmt einige der komplizierten Formen des mittigen Musters des legendären Moschee Teppichs des auf, das auf das Muster der Shaykh Lutfallah Kuppel in Isfahan basiert.

Das Uhrwerk ist ein Federzugwerk mit einer 8 Tage Gangdauer und einer ruhenden Graham-Ankerhemmung, sowie einem Fadenpendel. Montiert auf einem italienischem „Nero Marquini“ Sockel mit Füßen, die die vier Eck-Minarette repräsentieren.

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Seaclocks – Moonphase

Seaclocks - Moonphase

Sea Clock – Moonphase

Abmessungen: 45 x 32 x 21 cm ( H x B x T )
Preisklasse (inkl. MWSt.): 15 – 25.000,00 €
Lieferung inkludiert. (Details)

Die Kette für Federhaus und Schnecke ist 60inches lang. Die gebogene Sperrfeder ist aus einem Stück Messing gehämmert worden. Durch dieses Hämmern wird die Form und die Feder Charakteristik erzeugt. Unsere Kollektion von ‚Sea Clocks’ wurde durch den großen John Harrison inspiriert. In jedem Modell sind mindestens drei der Grundprinzipien von Harrison erstem Schiffschronometer beinhaltet. Seine möglicherweise bekannteste Erfindung war die einzigartige Hemmung die der Uhr den Namen ‚The Grasshopper’ verliehen hat.

Seaclocks - Moonphase
Dieses raffinierte und beinahe lautlose ein- und ausrasten des Ankerwerkes erlaubt eine Funktion ohne Öl zu benötigen, und ist dabei dauerhaft faszinierend zu beobachten. Die Invar-Pendel sind nach hinten verbunden und erlauben der Uhr auch in unruhiger Position (z. B. bei Seegang) das Tempo zu halten. Die sanfte Bewegung gibt der Uhr diese besondere Qualität die so typisch war für die nicht so hektischen Zeiten.

Der königliche Astronom, Edmund Halley (c. 1656-1742) war ein Befürworter der Mondentfernungstheorie zur Berrechnung des Längengrades. Trotz vieler Stunden der Beobachtung und Kalkulationen konnte diese Methode sich nicht durchsetzen und war Fehleranfällig. Das handgemalte Mondphasenscheibe (jeder wird vom Künstler nummeriert und unterfertigt) symbolisiert diese alternative Methode.

Technische Spezifikationen und Besonderheiten:

Höhe 45cm
Breite 32cm
Tiefe 21cm
Seaclocks - Moonphase

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New Three Train Skeleton Clock

New Three Train Clock
Preisklasse (inkl. MWSt.): 40 – 50.000,00 €
Lieferung inkludiert. (Details)
Posterdruck

Diese großartige Glocken – Skelett – Uhr ist das Ergebnis von Monaten an sorgfältiger Handarbeit. Jede Platine wird indivudiell aus soliden Messing geschnitten, die Kanten geschliffen, die Oberfläche glatt poliert und vergoldet, bevor sie schließlich in die Uhr eingebaut werden. Jedes Rad und Wellen, Sperrhaken und Hebel sind mit der Hand erzeugt worden, um dem ganzen Mechanismus die glitzernden Anischt eines wahren Kunststücks zu verleihen.

Die massive Kraft für das 8 Tage Uhrwerk wird durch drei Triebfedern zur Verfügung gestellt, wobei jede durch ihre Schnecke und Kette funktioniert, um eine unverändertes Drehmonent dem Räderzug zu gewährleisten. Der gehende Zug wird mit einer Rückstoß-Ankerhemmung ausgerüstet und von einem 0.4 sec Pendel kontrolliert, damit ein hoher Standard der Zeitmessung garantiert werden kann.

Das Ankerwerk wird Hartstahl gemacht, zudem gehärtet und diamanten posiliert zu einem Spiegel, um ein langes Leben garnatieren zu können. Das Glockenwerk arbeitet in einer befestigte Trommel und Hammer Anordnugn, welches in der Lage ist Westminster oder eine Wahl aus Whittington oder St. Michael zu spielen mittels hanggestimmten Glocken Oktaven, während der bemerkenswerte Glockenschlag die Stunden auf einer neunten Tenor Glocke erklingen lässt. Die Hebel und Gestelle, die diese Tätigkeit kontrollieren, werden mit derselben peinlich genauen Qualität erzeugt.

Das Uhrwerk wird auf einer sizilianischen weißen Marmorbasis befestigt, die seinerseits, auf einem Mahagoni-Sockel steht. Der Messing – Glassturz schützt die Uhr vor Staub, während zur gleichen Zeit vollkommene Sichtbarkeit gegeben ist.

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Great Wheel Condliffe Uhr

Great Wheel Condliffe Clocks
Abmessungen: 48 x 33 x 18 cm ( H x B x T )
Preisklasse (inkl. MWSt.): 10 – 20.000,00 €
Lieferung inkludiert. (Details)

Eine Hommage an James Condliffe (circa 1860) aus Liverpool. Diese mit einem Federhaus ausgestatteten Skelett Uhr ist ein wunderbares Beispiel für die Uhrmacher Kunst. Die exquisite Kombination von Räderwerk und Platinen verdeutlicht Sinclair Harding’s Liebe zum Detail und ihrer Passion der Uhrmacherkunst.

Die Platinen, aus massivem Messing gefertigt, sind anmutig facettiert, geschliffen und poliert, um das 4teilige Räderwerk ein glänzendes Aussehen zu verleihen. Das “Great Wheel” verfügt über 288 Zähne und macht nur eine Umdrehung am Tag. Dieses treibt das Zentralrad an, welches optisch durch die Lünette und dem Ziffernkranz umgeben wird. Die Zeiger sind filigran und wurden aus hochglanzpolierten Edelstahl gefertigt, gebläut und bieten somit einen gelungenen Kontrast zum handgraviertem, silbernen Ziffernblatt.

Die Hemmung ist eine sogenannte “Graham Deafbeat”. Kontrolliert wird diese durch ein Invarpendel und Seilaufhängung. Zusätzlich wurde das Räderwerk mit einer “Malteser Start-Stopp” ausgestattet, um die optimale Zeitmessung zu erreichen. Die Uhr läuft 8Tage.

Der “Passing Strike” produziert einen einzigen Schlag pro Stunde auf einer gegossenen und von Hand eingestellten Glocke. Der Mechanismus ist einzigartig und unterstreicht die Symmetrie des Designs. Zwei Hämmer führen diesen Schlag alternativ jede Stunde aus. Mit einem simplen Hebel, der im Sockel versteckt ist, kann man den “Passing Strike” in der Nacht abschalten.

Das Uhrwerk ist auf zwei reich verzierten Säulen montiert und scheint über dem Sockel zu schweben. Der Sockel ist frei wählbar; Holz oder Marmor sind frei wählbar. Schließlich wird die Uhr durch einen geräumten Glassturz, welcher für das Aufziehen nicht abgenommen werden muss, umrahmt. Das Endfinish ist wiederum frei wählbar, Gold oder eine Kombination aus Gold und Rhodium.

HÖHE: 48 cm – BREITE: 33 cm – TIEFE: 18 cm

Rhodium Variation

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Sinclair Hardings H1

Sinclair Hardings H1
Preisklasse (inkl. MWSt.): > 100.000,00 €
Lieferung inkludiert. (Details)
Posterdruck

John Harrison (getauft 31. März 1693 in Foulby bei Wakefield, Yorkshire; † 24. März 1776 in London) war Tischler und autodidaktischer Uhrmacher. Er löste das Längenproblem durch Entwicklung einer äußerst präzisen Uhr. Dafür erfand er unter anderem die Uhrenhemmung, einen speziellen Aufzugsmechanismus und eine Lösung, um Temperaturschwankungen zu kompensieren. Mit seinen entwickelten Uhren war erstmals präzise mechanische Zeitmessung auf See möglich. Harrison gilt mit seinen revolutionären Uhren als „Vater der Zeit“.

Das Längenproblem

Sinclair Hardings H1
Während die geografische Breite relativ einfach mit für die Seefahrt hinreichender Genauigkeit bestimmbar ist, gestaltet sich die Bestimmung der geographischen Länge mit ähnlicher Genauigkeit weitaus schwieriger.

Erst gut ein Jahrzehnt nachdem 1714 Englands Parlament für eine praktisch brauchbare Lösung des Längenproblems bis zu 20.000 Pfund ausgelobt hatte (je nach Genauigkeit der gefundenen Methode), ohne dass brauchbare Lösungen in Sicht kamen, widmete sich John Harrison diesem Thema, das ihn bis an sein Lebensende begleiten sollte.

Ein seegängiges Schiff mittlerer Größe hatte damals einen Kaufpreis von rund 1.500-2.000 Pfund; ein einfacher Arbeiter verdiente etwa 10 Pfund im Jahr – soviel zur Größenordnung. Zur Verwaltung des Preisgeldes und zur Beurteilung eingereichter Vorschläge war die „Längenkommission“ Board of Longitude eingerichtet worden.

Harrisons Vision

Während sich namhafte Astronomen in ganz Europa um astronomische Lösungen, insbesondere die Monddistanz-Methode, bemühten, setzte John Harrison auf genügend genaue Uhren.

Er hatte 1713 seine erste Pendeluhr mit Holzräderwerk gebaut, später als erste bedeutende Erfindung die Temperaturabhängigkeit der Pendel kompensiert: Ein Gitter aus zwei Arten von Metallstäben mit unterschiedlicher Wärmeausdehnung, Stahl und Messing, verhinderte die Änderung der Pendel-Gesamtlänge bei Temperaturschwankungen.

Reibungsarmen Lauf seiner Standuhren hatte er mit seiner Grasshopper-Hemmung erzielt, schmierungsfreie Holzräder vermieden Fehler durch verharzendes Öl. Überprüfungen anhand von Sternbeobachtungen bewiesen die Verringerung früherer Ungenauigkeit auf weniger als ein Zehntel.

Jetzt wollte er ähnlich genau Uhren für Schiffe konstruieren: 1728 stellte er sein Konzept vor, 1735 sein erstes Modell. Temperaturschwankungen kompensierte er durch Bimetall, Schiffsbewegungen, indem er (im ersten Entwurf) zwei identische Pendel durch eine Feder verband.

Mit einem fertigen Chronometer musste man die Uhrzeit auf einem bekannten Längengrad, etwa dem Greenwich-Meridian, kennen. Aus dem Zeitunterschied ließ sich der geographische Abstand berechnen, denn da die Erde für eine Drehung von 360° 24 Stunden braucht, legt sie in einer Stunde 15° zurück. Eine Stunde Zeitunterschied entspricht also 15° westlicher oder östlicher Breite Länge. Es musste „nur“ ein Chronometer konstruiert werden, der unter den Bedingungen auf einem Schiff absolut genau ging.

Längenproblem gelöst

Sinclair Hardings H1
Erst als James Cook 1775 von seiner zweiten Weltreise heimkehrte und die Qualität der K1, Kendalls exakter Kopie der H4, bestätigte, galt auch den meisten Astronomen das Längenproblem als gelöst. Drei andere Uhren waren den Belastungen der Reise nicht gewachsen gewesen. Im Logbuch nennt der zunächst skeptische Cook Kendalls Werk (also Harrisons Erfindung) seinen nie versagenden Führer.

H1 war wegen der Tests und mehrfachen Zerlegens auch für Cooks zweite Reise nicht in Frage gekommen.

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