• Startseite

Kategorie: Archides PR Artikel

FLAIR Magazin

Vorgestellte Produkte:

_________

Wir sind sehr stolz, dass das FLAIR Magazin unsere Produkte in Ihrer September Ausgabe der Muslimischen Welt näher gebracht hat.

(Hier ein Auszug des Originals)

Islamic Timepieces

For years Muslims have relied on many ways to tell them the time for prayers and for breaking the fast during the holy month of Ramadan. Checking the timings on the daily newspaper, turning on the radio or television, installing an Islamic timings application and even observing the sun! But the latest and coolest way to know your timings is with specialized luxury timepieces made for Muslims. Created by Archides Uhren GmbH in Salzburg, the Austrian company has created timepieces specially made for Muslims. The collection features three amazing unique pieces.

Tags: , , ,

Weiterlesen

Archides - 2007 - 06

Exklusive Wohnraumuhren für stilvolle ARCHItektur und edelstes DESign

Mit ARCHIDES – dem ersten Fachgeschäft für mechanische Wohnraumuhren in Österreich – wurde am Unternehmensstandort Salzburg die Idee realisiert, auf 110 Quadratmeterfläche und in einem eigens dafür entwickelten Schauraum-Konzept, eine besondere Auswahl an extravaganten, mechanischen Wohnraumuhren zu präsentieren. „Diese ‚Zeitobjekte’ entsprechen den individuellen Bedürfnissen echter Uhrenliebhaber, da sie in ihrer Symbiose von klassischer Architektur und edlem Design, den Stellenwert, – ein reines Zeitmessungsgerät zu sein – weit überragen“, erklärt Geschäftsführer Messerklinger, der mit seinem Geschäftsmodell dieser Art sogar in Europa einzigartig ist.

Tags: , , , ,

Leidenschaft Uhrmacherhandwerk

Archides - 2007 - 13
Inspiriert von der Magie dieser Uhren und motiviert von einer besessenen Leidenschaft zum Handwerk, entstand das Unternehmen ARCHIDES, das durch die Menschen geprägt ist, die dahinter stehen: „Wir von Archides Uhren GmbH sind getrieben von der Leidenschaft für das Uhrmacherhandwerk. Wir kommen aus einer Familie, die bereits in fünfter Generation in der Uhrenbranche tätig ist“, bestätigt Klaus Messerklinger, der mit seinem Bruder Gerhard die Geschäfte im Stil der Zeit führt.

„Unser stetes Streben nach Perfektion und technischer Vollkommenheit, die Liebe für Schönheit und Details, die Kompromisslosigkeit und Kühnheit neuer Ideen und die große Freude und Hingabe, mit der wir unsere Arbeit verrichten, finden sich allesamt in unseren Kollektionen wieder. Dies garantiert, dass eine von uns vertretene Marke nicht nur ein Instrument zur Anzeige der Zeit ist, sondern eine außergewöhnliche Uhr, an der sich ihr Besitzer dank ihrer höchsten Fertigungsqualität und unvergänglichen ästhetischen Gestaltung ein Leben lang erfreuen wird.“

(Klaus Messerklinger, CEO 2008)

Tags: , , , , , , , ,

Alte Wohnraumuhren

In der Zeit als die kleinste Zeiteinheit noch Sekunden und nicht in Zehntelsekunden waren, jene Zeit der königlich & kaiserlichen Monarchie des Joseph II., etablierte sich die große Wiener Uhrmacherkunst. Angetrieben durch die Gewerbeförderungen des Monarchen konnten diese Uhrmacher sowohl in technischer als auch künstlerischer Weise den anderen großen Metropolen der Uhrmacherkunst, London und Paris, Paroli bieten. Aus der Sicht des Sammlers ist dies deshalb von Bedeutung, da nach Provenienzen, also nach Herstellern gesammelt und bewertet wird.

Deshalb ist das Sammelgebiet bei Uhren regional, im Gegensatz zu anderen Sammelgebieten. Dies führt dazu, dass der heimische Markt auch immer das Wichtigste ist für heimische Sammler. Der Austausch zwischen Metropolen ist eher als gering einzuschätzen. Dies auch deshalb, weil Geschmäcker und Interieur Gegebenheiten zu einem regen Austausch nahezu verhindern.

Es können zwei Kriterien des Sammelgebietes benannt werden. Zum einen das Sammeln nach technischen und zum Anderen nach stilistischen Kriterien. Aus technischer Sicht macht das im Speziellen Sinn, wenn man Uhren vor 1860 schätzt. Rund um das Jahr 1860 wurden parallel zur maschinellen Entwicklung Uhrwerke immer mehr Massenware und immer ähnlicher. Mit der Jahrhundertwende bestanden regional kaum noch Unterschiede bei den Werken, da die Werke von Herstellern im „großen Stil“ vertrieben wurden. Als Besonderheit der Wiener Uhren gilt der große „Wiener Schlag“, auch „Grand Sonnerie“ in der Uhrenwelt genannt. Zu jeder Viertelstunde ertönt auch Tonfeder oder Glocke die Anzahl der Viertelstunden. Zur vollen Stunde wird dieser Schlag mit einem zweiten, akustisch differenten Schlag, die Stunde geschlagen. Über eine Repetiervorrichtung kann dieser Schlag jederzeit wieder ausgelöst werden, um die aktuelle Stunde anschlagen zu lassen. In der Fachsprache wird letztere Funktion auch mit Nachtuhren bezeichnet.

Die Wiener Kommodenuhren gehört zu den stilistisch variantenreichsten Typen, der stets den bürgerlichen Wohlstand von seiner charmanten Seite zu dokumentieren wusste. Die Ausgrabungen in Pompeji (ab 1750) boten den fantasiebegabten Handwerkern Vorlagen zur Gestaltung von Uhren. Die Gehäuse ahmten Tempel, Urnen oder Lyren nach, flankiert von plastischen Fabelwesen oder Szenen aus der griechisch-römischen Mythologie. Seit den 70er Jahren des 18. Jahrhunderts machte sich im europäischen Kunsthandwerk dann eine Ägyptomanie (Obelisken, Sphinxen, Hieroglyphen) bemerkbar.

Formal sind Empire-Zeitmesser durch strenge, der klassizistischen Architektur entlehnte Formen charakterisiert. Häufig erscheint als Träger oder Aufsatz ein Adler mit ausgebreiteten Schwingen. Die übrige Dekorierung ist sparsam, abgesehen von durchbrochenen Zifferblättern wird das Palmettenmotiv oder die damals in der Innenraumgestaltung moderne Draperie geschätzt. Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts orientierten sich die Wiener Uhrmacher – zumindest rein äußerlich – an dem, was gerade in Frankreich en vogue war. Sammler schätzen die Wiener Erzeugnisse wegen ihrer Lieblichkeit, dem dekorativen Einfallsreichtum der Gehäuse sowie der Technik des Wiener Viertelschlags.

Vorsicht beim Kauf!

Man sollte nicht gleich kaufen als Einsteiger – diese Devise ist besonders wichtig. Recherchen und Besuche in Uhrenmuseen und dergleichen sind der beste Einstieg in die Welt des Uhrensammelns. Denn nur geübte Augen übersehen keine wichtigen Details, die ein Original von einer „mariage“ unterscheiden. Will man wertbeständig kaufen, müssen Werk und Gehäuse eine Einheit bilden! Vor allem in Osteuropa werden solche Uhren zu verlockend niedrigen Preisen gerne angeboten!

Pflege der Uhr!

Die Empfindlichkeit von Werk und Gehäuse sind unterschiedlich empfindlich. Grundsätzlich ist es besser, eine Uhr überdauerte die Zeit in einer Decke eingewickelt auf einem trockenen Dachboden als im feuchten Keller. Das Metall des Uhrwerks ist korrosionsanfällig! Das Holz des Gehäuses dankt weder zu trockenes noch zu feuchtes Raumklima. Ähnlich wie bei Möbeln und Bildern ist ein kontinuierliches Raumklima ohne übermäßige Luftzirkulation das anzustrebende Ideal. Am Besten allerdings für jede Uhr ist wenn sie läuft und regelmäßig vom Spezialisten gewartet wird. Reinigen, Säubern und Ölen des Werkes sollte stets dem Uhrmacher vorbehalten werden. Wir empfehlen bei alten Uhren ein Wartungsintervall von allen 5 Jahren einzuhalten!

Neue Uhren, eine Alternative?

Die maschinelle Entwicklung ist weiter vorangeschritten und deshalb hat sich auf dem Uhrenwerkemarkt nicht besonders viel verschoben. Neben den traditionellen deutschen (Schwarzwälder) Uhrwerkeherstellern kommen in den letzten Jahren vermehrt chinesische Uhrenwerke auf den Massenmarkt!

Dennoch gibt es auch eine gegenläufige Entwicklung. Als Beispiel hierfür soll die AHCI (Académie Horlogère des Créateurs Indépendants – de: Akademie selbständig schöpferisch tätiger Uhrmacher) genannt werden. Ein internationaler Zusammenschluss der Elite unabhängig arbeitender Uhrmacher. Ihre rund 30 Mitglieder waren maßgeblich am Comeback der mechanischen Uhr beteiligt, nach der „Quarzuhrenkrise“. Erfindungsgeist, höchstes handwerkliches Geschick und künstlerisches Schaffen bilden den Charakter dieser Gilde.

Auch im Bereich der Wohnraumuhren schafften einige Mitglieder den Durchbruch der seit der Jahrhundertwende zum 20. Jahrhundert anhaltenden Vereinheitlichungstendenzen. So wurden Stilepochen neu Interpretiert, alte Formen gepflegt und aktuelle Wohntrends freudig aufgenommen. Hier sind der aktuelle Präsident der AHCI Philippe Wurtz, Matthias Naeschke, Konstantin Chaykin, Sinclair Harding, Beat Haldimann, Frank Jutzi und Miki Eleta, um die wichtigsten Vertreter dieser Gilde im Bereich Wohnraumuhren zu nennen.

Technische Neuerungen fanden ebenso Platz. So entwarf der Präsident der AHCI, Philippe Wurtz, Werke, die vollkommen auf Öle verzichten kann. Dies erreichte er vornehmlich mit der Einführung der DLC (Diamond like Coding, eine Erfindung des Frauenhofer Instituts) Beschichtung der Triebe. Daneben bestechen seine Uhren mit ihrem minimalistischen und modernen Design. Dies begründet sich hauptsächlich aus dem persönlichen Ziel Wurtz’s alle Teile inklusive Gehäuse im Haus zu fertigen.

Der deutsche Großmeister Matthias Naeschke und sein Sohn Sebastian (ebenso Mitglied der AHCI) schafften eine bis dato nicht vorstellbare Laufzeit von 4 Jahren in einer Bodenstanduhr. Des weiteren gilt das Haus Naeschke als letzte Bastion der Flötenuhrenhersteller; Uhren mit einem Orgelwerk anstatt Glocke oder Tonfeder. Diese Uhrengattung gilt zu Recht als MP3-Player des 18. bis 20. Jahrhunderts gemeinsam mit den Artverwandten Drehleiern. Patente im Bereich des Schlagwerkes, der Geringheit der Fallhöhe bei Uhren mit Schlag, und vieles mehr, runden sein Leistungsspektrum ab und bilden die Grundlage seines Rufes.

Konstantin Chaykin, ein begnadeter Uhrmacher aus St. Petersburg, erfand den Kalender neu. So gelang es ihm den orthodoxen wie auch den muslimischen Kirchenkalender in einer Tischuhr unterzubringen. Der katholische Kirchenkalender ist bereits konstruktiv fertig gestellt, aber noch nicht gebaut. Die Genialität Chaykin’s führt sich bei seinen Armbanduhren fort!

Die Neu-Interpretationen im stilistischen Sinne der ursprünglichen Schiffsuhren von Sinclair Harding lassen neue authentische Kunstwerke entstehen. Handgefertigte Teile sind selbstverständlich, aufwendige Oberflächenbehandlungen und Vergoldungen auch. Seine Kunststücke ziehen die Blicke magisch an, von jedem der den Raum betritt. Als Krönung seines Schaffens rekonstruierte das Haus Sinclair Harding die legendäre und historisch bedeutende „H1“ von Hohn Harrison, dem Erfinder der Schiffsuhren und „Vater der Zeit“, und schaffte eine 3/4 Replik dieser historischen Uhr.

Miki Eleta wiederum hinterfragt mit jedem seiner Unikate künstlerisch wie philosophisch was eigentlich eine Uhr ist? Seine tiefe Faszination für kinetische Kunst treibt seine kompromisslose Suche nach technischer und gestalterischer Innovationen an. Er verbindet komplexe Mechanik mit der emotional aufgeladenen und ansprechenden Darstellung der Zeit in faszinierendem zeitgenössischem Design. Auf seiner Suche nach Lösung den Reibungsverlust zu mindern führte Miki Eleta zu seiner eigenen Hemmung. Diese besitzt die Eigenschaften einer Chronometer-Hemmung und gibt nur alle 2 Sekunden einen Impuls. Als Besonderheit bei Miki Eleta gilt, dass er ausschließlich Unikate fertigt.

Grundsätzlich kann erwähnt werden, dass moderne Uhren im Allgemeinen gewisse technischen Vorteile besitzen. Dazu zählt in erster Linie das „Rechenschlagwerk“; dabei stellt sich der Schlag automatisch (gerechnet) ein, auch kann man die Uhr vor- und zurückdrehen! Eine automatische Nachtabschaltung gehört ebenso wie das Rechenschlagwerk heutzutage zum Standard, wie Steine- und Kugellager, sowie edle Oberflächenbearbeitungen.

Diese Aufzählung ist bei Weitem nicht vollständig und soll nur ein Verweis sein auf die technischen Neuerungen und Einzigartigkeit dieser Kreationen. Diese sollen auch Verweise darauf sein, dass die Hersteller feinster Uhren den Bann der Massenware durchbrochen und eine neue Ära eingeleitet haben. So gesehen, sollten und werden solche Hersteller das zukünftigen Sammlergebiet abstecken.

Das große Potential bei diesen Uhren liegt in der Internationalisierung (im Gegensatz zu den regionalen Märkten heutzutage) aufgrund Ihrer bestehenden Bekanntheit durch die regelmäßigen Ausstellungen bei der Baselworld, der bestehenden Wertschätzung bekannter und bedeutender Museen, die Uhren der oben erwähnten Hersteller bereits angekauft haben und auch beim Preis! Erfahrene Sammler wissen, dass der Ankauf von potentiellen Sammelgegenständen zu Lebzeiten des Künstlers am Billigsten ist und der Preis mit der Zeit immer weiter steigen wird.

Fragen Sie bei Spezialisten nach, Sie werden überrascht sein!

Ihr Archides Uhren Team!

Tags: , , , , , ,

Tags: , , ,

Archides - 2007 - 08
„Mit unseren Manufakturen und Fabrikanten haben wir Partner gefunden, welche die Handwerkskunst zur Perfektion treiben“, bestätigt GF Klaus Messerklinger.“

„Manchmal muss man alles anders machen, damit alles so bleibt, wie es ist“, so das Credo von ARCHIDES. Zum Beispiel in der Fertigung. Unsere Manufakturen und Fabrikanten stehen für perfekte Handwerkskunst von höchster Qualität:

Denn Qualität ist eine Lebenseinstellung. Sie macht aus ausgesuchten Materialien wertvolle Einzelstücke, die zum treuen Begleiter des Alltags werden.

Wer sich mit dem Guten zufrieden gibt, kann nie das Beste erreichen. Wer aber das Beste gerade als gut genug empfndet, wird den Status quo stets als Herausforderung ehen. Dafür stehen die Marken, die Archides vertritt.

„Jedes Modell unserer Partner beweist, dass wir uns nicht auf fremde Meinungen verlassen, sondern konsequent unseren eigenen Ideen und Ansprüchen folgen“, bestätigt ARCHIDES Geschäftsführer Klaus Messerklinger.

Tags: , , , ,

  • 1
  • 2

Copyright © Archides Uhren GmbH

%d Bloggern gefällt das: