Sammeln und investieren in Wohnraumuhren!

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Alte Wohnraumuhren

In der Zeit als die kleinste Zeiteinheit noch Sekunden und nicht in Zehntelsekunden waren, jene Zeit der königlich & kaiserlichen Monarchie des Joseph II., etablierte sich die große Wiener Uhrmacherkunst. Angetrieben durch die Gewerbeförderungen des Monarchen konnten diese Uhrmacher sowohl in technischer als auch künstlerischer Weise den anderen großen Metropolen der Uhrmacherkunst, London und Paris, Paroli bieten. Aus der Sicht des Sammlers ist dies deshalb von Bedeutung, da nach Provenienzen, also nach Herstellern gesammelt und bewertet wird.

Deshalb ist das Sammelgebiet bei Uhren regional, im Gegensatz zu anderen Sammelgebieten. Dies führt dazu, dass der heimische Markt auch immer das Wichtigste ist für heimische Sammler. Der Austausch zwischen Metropolen ist eher als gering einzuschätzen. Dies auch deshalb, weil Geschmäcker und Interieur Gegebenheiten zu einem regen Austausch nahezu verhindern.

Es können zwei Kriterien des Sammelgebietes benannt werden. Zum einen das Sammeln nach technischen und zum Anderen nach stilistischen Kriterien. Aus technischer Sicht macht das im Speziellen Sinn, wenn man Uhren vor 1860 schätzt. Rund um das Jahr 1860 wurden parallel zur maschinellen Entwicklung Uhrwerke immer mehr Massenware und immer ähnlicher. Mit der Jahrhundertwende bestanden regional kaum noch Unterschiede bei den Werken, da die Werke von Herstellern im „großen Stil“ vertrieben wurden. Als Besonderheit der Wiener Uhren gilt der große „Wiener Schlag“, auch „Grand Sonnerie“ in der Uhrenwelt genannt. Zu jeder Viertelstunde ertönt auch Tonfeder oder Glocke die Anzahl der Viertelstunden. Zur vollen Stunde wird dieser Schlag mit einem zweiten, akustisch differenten Schlag, die Stunde geschlagen. Über eine Repetiervorrichtung kann dieser Schlag jederzeit wieder ausgelöst werden, um die aktuelle Stunde anschlagen zu lassen. In der Fachsprache wird letztere Funktion auch mit Nachtuhren bezeichnet.

ARCHIDES präsentiert Zeit-Objekte

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Archides - 2007 - 06

Exklusive Wohnraumuhren für stilvolle ARCHItektur und edelstes DESign

Mit ARCHIDES – dem ersten Fachgeschäft für mechanische Wohnraumuhren in Österreich – wurde am Unternehmensstandort Salzburg die Idee realisiert, auf 110 Quadratmeterfläche und in einem eigens dafür entwickelten Schauraum-Konzept, eine besondere Auswahl an extravaganten, mechanischen Wohnraumuhren zu präsentieren. „Diese ‚Zeitobjekte’ entsprechen den individuellen Bedürfnissen echter Uhrenliebhaber, da sie in ihrer Symbiose von klassischer Architektur und edlem Design, den Stellenwert, – ein reines Zeitmessungsgerät zu sein – weit überragen“, erklärt Geschäftsführer Messerklinger, der mit seinem Geschäftsmodell dieser Art sogar in Europa einzigartig ist.

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Leidenschaft Uhrmacherhandwerk

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Archides - 2007 - 13
Inspiriert von der Magie dieser Uhren und motiviert von einer besessenen Leidenschaft zum Handwerk, entstand das Unternehmen ARCHIDES, das durch die Menschen geprägt ist, die dahinter stehen: „Wir von Archides Uhren GmbH sind getrieben von der Leidenschaft für das Uhrmacherhandwerk. Wir kommen aus einer Familie, die bereits in fünfter Generation in der Uhrenbranche tätig ist“, bestätigt Klaus Messerklinger, der mit seinem Bruder Gerhard die Geschäfte im Stil der Zeit führt.

Manufaktur und Handwerkskunst

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Archides - 2007 - 08
„Mit unseren Manufakturen und Fabrikanten haben wir Partner gefunden, welche die Handwerkskunst zur Perfektion treiben“, bestätigt GF Klaus Messerklinger.“

„Manchmal muss man alles anders machen, damit alles so bleibt, wie es ist“, so das Credo von ARCHIDES. Zum Beispiel in der Fertigung. Unsere Manufakturen und Fabrikanten stehen für perfekte Handwerkskunst von höchster Qualität:

Nischenprodukt Wohnraumuhren als „Interieur Design“

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Archides - 2007 - 02
Waren die Wohnraumuhren anno dazumal fixer Bestandteil des Wohnungs-Interieurs, stellen sie heute eher ein Nischenprodukt dar. Je nach Modell werden die Bedeutung von Design und Technologie unterschiedlich gewichtet, was dem Interessenten ein Sammelsurium an spannenden Uhren für Wand, Boden und Tisch bietet.

Im Vergleich zu ihren Vorfahren – den Kirchturmuhren – erfüllen sie aber weit mehr Funktionen, als nur die Uhrzeitanzeige: Mondphase, Datum oder Gangreserveanzeige sind Komplikationen, die auch seit Längerem bei diesen Wohnraumuhren zu fnden sind.

Gegenüber den Armbanduhren strahlen diese Uhren nicht nur alleine aufgrund ihrer Größe eine Art majestätische Wirkung aus. Vielmehr ist es ein ruhiges, sich mit äußerst präziser Regelmäßigkeit bewegendes Pendel, das den Herzschlag des Wohnraumes spüren lässt, und somit dem Besitzer etwas Erhabenes vermittelt.

Mit einigen der Standuhren verbindet der Kenner unter den Wohnraumuren eigene Geschichten, die zeitliche Epochen und einschneidende historische Ereignisse widerspiegeln.

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